Allergisch auf Zigarettenrauch – Dampfen als Alternative?

Kopfschmerzen, tränende Augen und eine laufende Nase sind  nur einige wenige Symptome von Menschen die auf Zigarettenrauch allergisch reagieren. Fälschlicherweise wird die Allergie die bei manchen durch das Rauchen ausgelöst wird, als Nikotinallergie bezeichnet. Denn entgegen aller Gerüchte sind nur die wenigsten Menschen gegen das in den Tabak Zigaretten enthaltene Nikotin allergisch.

Vielmehr sind es die bis zu 2000 anderen Zusatzstoffe einer Tabakzigarette, die allergische Symptome bei einem Raucher und auch Passivrauchern verursachen können. Wer gern Nikotin konsumiert aber allergische Reaktionen aufgrund von Zigarettenrauch erleidet, findet in Form einer E-Zigarette eine nicht nur eine wohlschmeckende, sondern auch wesentlich kostengünstigere Alternative. Doch kann man auch gegen den Dampf einer E-Zigarette allergisch sein oder ist die E-Zigarette tatsächlich eine Alternative zum Nikotinkonsum?

Die E-Zigarette und die Inhaltsstoffe des E-Liquids

Jeder kennt es mittlerweile. Im Freundeskreis oder bei einem gemütlichen Bummel durch die City tauchen sie immer öfter auf: Dampfer von E- Zigaretten. Während manch ein Allergiker beim Geruch oder der Inhalation von Zigarettenrauch direkt anfangen muss zu  niesen, scheint der Dampf einer E-Zigarette nicht nur angenehmer zu riechen, sondern eben keine allergischen Reaktionen auszulösen.Das manche von Zigarettenrauch Kopfschmerzen, tränende Augen und Heiserkeit verspüren ist in Zwischenzeit keine Seltenheit mehr. Immer mehr Menschen leiden an einer Zigarettenrauch Allergie. Doch warum ist die E-Zigarette eine Alternative zum Nikotinkonsum? Die Antwort liegt klar auf der Hand: In einem E-Liquid sind im Gegensatz zu schädlichen Tabak Zigarette die bis zu 2000 verschiedene Gift-und Schadstoffe enthält, nur wenige Zutaten miteinander vermischt. Im wesentlichen muss ein E-Liquid aus drei Grundkomponenten bestehen.

Ein E-Liquid enthält pflanzliches Glycerin (VG). DAs Vg ist hierbei für die Dampfproduktion und Dampfmenge verantwortlich. Pflanzliches Glycerin ist von der Konsistenz her eher sehr zähflüssig. Deshalb sollte einem E-Liquid zumindest ein wenig Propylenglykol (PG) beigefügt sein. Das PG im E-Liquid dient nicht nur als Trägerstoff, sondern verflüssigt das VG etwas.

Damit das E-Liquid einen guten Geschmack beim Dampfen hat, werden Aromastoffe beigemengt die in der Regel auf Lebensmittelbasis hergestellt wird.

Je nach Zweck und Belieben kann man sich zudem für den Zusatz von Nikotin im E-Liquid entscheiden. Zweck deshalb, weil die E-Zigarette in eigentlich fast allen Fällen von Rauchern genutzt wird, die eine Alternative zum stinkenden Glimmstängel suchen. Die Gründe für den Umstieg müssen hierbei nicht unbedingt aufgrund einer Allergie gegen Zigarettenrauch basieren, da die E-Zigarette noch weitere Vorteile mit sich bringt. Durch langjährige klinische Studien von weltweiten Universitäten und Professoren ist bereits seit Jahren bekannt das die E-Zigarette eine bis zu 95% weniger schädliche Alternative zur herkömmlichen Tabakzigarette darstellt.

Zum einen ist die E-Zigarette also auch aufgrund der wenigen Inhaltsstoffe die in einem E-Liquid enthalten sind weniger schädlich. Zum anderen wird in einem E- Liquid schlichtweg auf die bis zu 2000 Schad- und Giftstoffe verzichtet, die allergische Reaktionen verursachen können.

Wenn man sich das E-Liquid also mal etwas genauer anschaut, wird schnell deutlich warum das Dampfen eine Alternative für Allergiker von Zigarettenrauch sein kann. Doch können auch durch den Dampf einer E-Zigarette allergische Reaktionen ausgelöst werden?

Die PG- Unverträglichkeit

Pflanzliches Glycerin und Propylenglykol klingen zwar allem Anschein nach gefährlichen chemischen Substanzen, doch finden sie ohne es zu wissen bereits vielfach in unserem Leben Gebrauch. Sie sind in vielen alltäglichen Dingen wie zum Beispiel Kosmetika, Kaugummi, Zahnpasta oder eben in dem Dampf der Nebelmaschine unserer Lieblingsdisco enthalten.

Dennoch gibt es einige wenige Menschen bei denen sich beim Dampfen eine PG- Unverträglichkeit herausgestellt hat. Menschen die auf Propylenglykol reagieren, leiden in den meisten Fällen an Halsschmerzen nach dem Dampfen. Auch Kopfschmerzen und Schwindel können Symptome einer PG-Unverträglichkeit sein. In seltenen Fällen führt das Dampfen in Verbindung mit einer PG-Unverträglichkeit sogar zum Erbrechen. Doch ist das Dampfen deshalb für manche doch keine Option um von der Tabak Zigarette loszukommen? Doch! Das Mischungsverhältnis eines E-Liquids kann sehr unterschiedlich sein. So gibt es beispielsweise auch E-Liquids die vollkommen frei von Propylenglykol sind oder  der PG- Anteil so gering wie möglich gehalten ist.

Anders als beim Zigarettenrauch werden weder Passivraucher noch Allergiker durch die E-Zigarette belastet. Wissenschaftlich erwiesen verbleiben rund 95% des inhalierten Dampfes im Körper des Dampfers selbst, sodass der Anteil der in die Luft ausgeatmet wird mehr als gering ist. Das heisst auch hier ist die E-Zigarette also eine deutliche Alternative, wenn im Familien- oder Freundeskreis jemand an einer PG- Unverträglichkeit leidet.

Habe ich eine PG- Unverträglichkeit?

Um herauszufinden ob eine PG- Unverträglichkeit besteht, sollten die anfänglichen Umstellungsprobleme die sich bei den meisten Neudampfern auftun unbedingt beachtet.

Durch den Umstieg von der Tabak Zigarette zur E-Zigarette machen Viele nicht nur eine psychische sondern eben auch körperliche Veränderung durch. Sehr häufig tritt beispielsweise zu Anfang des Umstiegs ein regelmäßiger Hustenreiz oder etwas Halskratzen auf. Durch die Eigenschaften von VG und PG der Umgebung Flüssigkeit zu entziehen, wird beispielsweise empfohlen einfach mehr zu trinken und nicht direkt auf eine Unverträglichkeit zu schließen. Desweiteren spielt der gewählte Nikotingehalt des E-Liquids natürlich auch eine große Rolle.

Auch Schwindel und leichte Kopfschmerzen sind Symptome die der Umstieg auf eine E-Zigarette mit sich bringen können.

Sollten die Symptome bei regelmäßigen Dampfen anhalten und nicht nach und nach abklingen, wäre es Zeit ein E-Liquid mit einem geringeren PG-Anteil auszuprobieren. Sollten die Symptome milder werden, könnte man also von einer PG-Unverträglichkeit ausgehen.

Einfach dranbleiben und nicht aufgeben

Wie in vielen Fällen und auch besonders in Bezug auf das Dampfen einer E-Zigarette, ist eine gute und fachgerechte Beratung ausschlaggebend für eine gelungene Veränderung.

In jeder Stadt gibt es mittlerweile viele Fachgeschäfte für E-Zigaretten die eine ausführliche Beratung bieten. Doch auch geprüfte Onlineshops wie beispielsweise E-Zigarette24.com sind nicht nur für qualitativ hochwertige Produkte, sondern eben auch für die kompetente Beratung bekannt.

Aller Anfang ist schwer, besonders wenn man viele Jahre geraucht hat und die Tabak Zigarette einfach eine Gewohnheit verbunden mit Ritualen ist. Wichtig ist hierbei einfach dran zubleiben und nicht aufzugeben. Selbst langjährige sogenannte Kettenraucher haben den Umstieg zur E-Zigarette geschafft. Beim ersten Halskratzen sollte man nicht direkt auf eine PG-Unverträglichkeit die ohnehin in sehr seltenen Fällen vorkommt schließen, sondern einfach ein paar andere E-Liquids ausprobieren.

Nicht nur der gesundheitliche Aspekt, sondern auch der finanzielle Aspekt sind wesentliche Vorteile im Gegensatz zum Rauchen.

Besonders erfreulich ist der gesellschaftliche Vorteil den das Dampfen der E-Zigarette mit sich bringt. Bei Einigen entwickelt sich das Dampfen zu einem leidenschaftlichen Hobby. In sozialen Netzwerken gibt es unzählige Gruppen, in Städten Messen und Conventions. Bei E-Zigarette Stuttgart kannst du Online deine Elektronische Zigarette und das Liquid günstig kaufen. Die E-Zigarette ist also nicht nur eine Alternative für Menschen die an einer Allergie gegen Zigarettenrauch leiden, sondern lässt einen zu einem Teil einer echten Community werden.