Milben- und Insektenstiche behandeln

Milben- und Insektenstiche behandeln

Es juckt, es krabbelt, es nervt. Insektenstiche ziehen alle das gleich nach sich. Sie jucken und das oft noch tagelang nach dem Eigentlich Stich. Wir versuchen es zu ignorieren oder leicht zu kratzen, doch das macht es nicht besser. Auch nachts hört es nicht auf. Neben den vielen Hausmitteln gegen Insektenstiche, gibt es seit einigen Jahren auch sogenannte Stichheiler. Doch was ist das und wie hilft es?

 

Warum juckt es nach einem Stich?

Der Körper schüttet nach einem Stich sogenanntes Histamin aus. Histamin ist ein Gewebshormon und zugleich Neurotransmitter. Er spielt eine zentrale Rolle bei der Abwehr körperfremder Stoffe. Er spielt ebenfalls eine zentrale Rolle bei allergischen Reaktionen. Nach einem Instektenstich hinterlassen die Insekten Proteine welche das Blut flüssig halten. Das dient den Insekten dazu sich ungestört an dem Blut zu bedienen. Diese Proteine verursachen im Zusammenspiel des Körpers durch Histamin den Juckreiz und die Rötungen die uns den Schlaf rauben.

 

Anwendung des Stichheilers – Wärme gegen Juckreiz

Die Anwendung von Wärme ist in der Medizin und auch bei den Hausmitteln eine weit verbreitete Methode. So werden Rücken- und Bauchmerzen sowie Muskelkater mit Wärme behandelt. Die Geschieht meist in Form von Salben oder Wärmepflastern, die in der Apotheke erhältlich sind. Bei einem Mückenstich kann man aber kein großes Wärmepflaster einsetzen, da die Wärme gebündelt an einem kleinen Punkt benötigt wird, am Insektenstich.

Der Stichheiler erwärmt sich an der Spitze auf ca. 50°C. Die gezielt definierte Wärme hilft bei der teilweisen Zersetzung der Giftbestandteile der Insekten. Weiterhin wird die Ausschüttung des Histamins unterbunden. Gerade bei Allergikern ist Histamin der Ursprung der teils heftigen Reaktionen.

Es gibt auch elektrische Stichheiler, deren Wirkung nicht mit Wärme, sondern mit elektrischen Impulsen stattfindet. Es fühlt sich unangenehmer an, da die Behandlung wie ein kleiner Einstich wirkt. Die Behandlung muss oft mehrfach wiederholt werden um ein Ergebnis zu erzielen.

 

Thermischer oder Elektrischer Stichheiler?

Die Qual der Wahl. Der thermische Stichheiler muss meist nur einmal angewendet werden und ist schmerzfreier als der des elektrischen. Zwar wird hier der Insektenstich mit 50°C behandelt, dies fühlt sich aber nicht so unangenehm an wie eine Art Spritze. Das Schmerzempfinden eine jeden ist sehr unterschiedlich. Wer keine Angst vor Spritzen oder dem Tätowieren hat, der kann auch zu einem elektrischen Gerät greifen.

Für Kinder ist eher der thermische Stichheiler zu empfehlen. Kinder sind meist eh ungeduldig, wenn es um die Behandlung des Insektenstiches geht.

 

Fazit:

Der Stichheiler ist eine schonende Methode um sich dem lästigen Jucken nach einem Stich zu entledigen. Die Anwendung ist natürlich und ohne chemische Wirkstoffe. Es ist auch für Allergiker sehr gut geeignet, da es die allergischen Reaktionen nach einem Insektenstich vermindert. Er wirkt gegen viele Arten von Insektenstichen: Wepenstich, Bienenstich, Milbenbiss oder auch Mückenstich. Die Anwendung ist einfach und gerade der Einsatz bei Kleinkinder verläuft einfach und schnell.

 

Empfehlung: Der Stichheiler von Bite Away

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